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Eins / One

Die Cargo Bar freut sich in der aktuellen Ausstellung Arbeiten des in Basel lebenden Künstlers Matthias Triet (*1974 / CH) zu präsentieren. Exakt seit 100 Wochen stossen die mittlerweile legendären Wandtafelbilder von M. Triet bei den Besuchern der Cargo Bar auf grosse Bewunderung.

Woche für Woche begeistert er seine immer grösser werdende Fangemeinde mit fantastischen, skurrilen und humorvollen Zeichnungen und seiner Kreativität scheinen hier keine Grenzen gesetzt. Umso mehr freuen wir uns, dass der Künstler jetzt die komplette Räumlichkeit bespielt und den Besuchern einen weiteren Einblick in sein vielseitiges Kunstschaffen bietet. Er entführt den in sein fantastisches Universum und wir begegnen auf dieser Reise einer Vielzahl schräger Gestalten, die uns bei genauerer Betrachtung immer mehr in ihren Bann ziehen. Nichts ist wie es auf den ersten Eindruck scheint...

Unter dem Titel „Eins / One“ vereint M. Triet seine neuen teils installativen Arbeiten in der Cargo Bar und beschreibt seine Gedanken dazu folgendermassen:

„Fasziniert von der Vielseitigkeit und dem Facettenreichtum der humanen Umwelt erfreue ich mich sehr an den Unterschieden mit dem Wissen das alles zusammengehörig ist. Die Arbeit «eins/one» zeigt, dass trotz oder wegen der Unterschiede bei weiterer Betrachtung alles zusammengehört und eine gewachsene Struktur aufweist.

Vor allem fasziniert mich der veränderte Akt des Betrachtens eines Werkes. Während ein Grossteil aller Bilder verhältnismässig schnell erfasst werden können, führt diese Art von Installation zu einer Art Entdeckungsreise. Eine zwangsläufige Suche begleitet von einer Wertung jedes einzelnen Motivs. «eins/one» bietet sozusagen zwei Möglichkeiten 'eins' zu sehen. Eins als grosses Ganzes oder eines unter Vielen … (welches sofort an Bedeutung verliert beim weiteren Betrachten und schliesslich zu 95%iger Wahrscheinlichkeit wieder in Vergessenheit gerät).

Es ist ein Ziel Arbeiten zu machen welche zum Nachdenken und Werten einladen und auffordern. Die häufig gestellten Fragen «Wer ist das?» oder «Was soll das bedeuten?» sollen des Betrachters Hirnwindungen anregen. Es sollen Werke sein, welche Fragen stellen anstatt zu beantworten und damit der Betrachter zuhört wenn die Bilder fragen, müssen sie entsprechend ansprechend sein. Es soll erst faszinieren dann gefallen und erst zum Schluss heimlich befruchten.“

(Matthias Triet im Juni 2011)
 

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